In Nicaragua wird Kaffee überwiegend in den zentral-nördlichen Anbauregionen Matagalpa, Jinotega und Nueva Segovia kultiviert. Kleinere Produktionsmengen stammen auch aus den Regionen Boaco und Estelí. Die Kaffeepflanzen wachsen meist auf nährstoffreichen Lehmböden in Höhenlagen zwischen 700 und 1.500 Metern.
Nicaraguanische Kaffees sind bekannt für ihren runden Körper, ihre milde, gut eingebundene Säure und ausgeprägte Schokoladen- und Kakaonoten, die häufig von fruchtigen oder nussigen Nuancen begleitet werden.
Zu den wichtigsten angebauten Varietäten zählen:
- Catuaí
- Caturra
- Catimor
- Bourbon
- Pacas