In Costa Rica wird überwiegend Arabica-Kaffee angebaut. Die Plantagen liegen häufig in Höhenlagen zwischen etwa 1.400 und 1.700 Metern auf fruchtbaren vulkanischen Böden, die günstige Bedingungen für die Entwicklung hochwertiger Kaffees bieten.
Zu den bekanntesten Herkunftsbezeichnungen zählen Tarrazú sowie Varietäten wie Tournon, die für ihre klare, lebendige Säure und ihr ausgewogenes Aromaprofil geschätzt werden. Diese Kaffees eignen sich besonders gut für Filterzubereitungen, können aber auch in Espressoprofilen überzeugen.
Die Kaffeeaufbereitung erfolgt in Costa Rica traditionell überwiegend im Nassverfahren. Die sogenannten Beneficios (Aufbereitungsstationen) stehen dabei zunehmend im Fokus nachhaltiger Entwicklung, da die Behandlung von Fruchtfleisch und Abwasser eine wichtige Rolle für den Schutz lokaler Gewässer spielt.
In den letzten Jahren hat sich der Bio- und Fairtrade-Sektor in Costa Rica deutlich weiterentwickelt, da Produzenten verstärkt auf nachhaltige Anbaumethoden und verbesserte Umweltstandards setzen.

Arabica

Ab 69 kg

Von April bis Juni

Von Juli bis Februar

Pflücken

Von Oktober bis Mai

Puerto Limon, Puerto Caldera

1,5 Millionen Säcke
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