Über die Herkunft - Einer Legende zufolge schmuggelte der Pilger Baba Budan im Jahr 1670 auf seiner Rückreise von Mekka einige Kaffeebohnen aus dem Jemen nach Indien. Er pflanzte sie in den Hügeln der Region Karnataka an, die heute als Baba Budan Giri bekannt ist.
Indischer Kaffee ist für seinen niedrigen Säuregehalt, seinen vollen Körper und seine würzigen Aromen bekannt und eignet sich daher besonders gut für die Espressozubereitung.
Die Kaffees in Indien werden unter anderem nach ihrer Aufbereitungsart klassifiziert:
Zusätzlich erfolgt eine Einteilung nach der Bohnengröße, die von AAA, AA und A bis hin zu PB (Peaberry bzw. Perlbohne) reicht.
In Indien kommen drei verschiedene Aufbereitungsmethoden zum Einsatz: die Trockenaufbereitung, die Nassaufbereitung sowie die einzigartige Monsunaufbereitung. Bei dieser besonderen Methode werden die geernteten Bohnen in offenen Lagerhäusern den feuchten Monsunwinden und -regen ausgesetzt. Dadurch nehmen sie eine gelbliche Farbe an und entwickeln ein mildes, würzig-erdiges Aromaprofil mit sehr geringer Säure.

20 % Arabica, 80 % Robusta

Ab 60 kg in Jutesäcken (Leergewicht 0,75 kg)

Von März bis April

Arabica von Dezember bis März
Robusta von Januar bis April

Mechanisch

Das ganze Jahr über, seit Januar

Cochin, Chennai, Mangalore

5,7 Millionen Säcke
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