Der Kaffeeanbau entwickelte sich in Guatemala ab den 1850er-Jahren zu einem bedeutenden Wirtschaftszweig und ist bis heute ein wichtiger Bestandteil der landwirtschaftlichen Produktion des Landes.
Über viele Jahrzehnte hinweg galt Guatemala als führender Kaffeeproduzent in Zentralamerika. Erst im Jahr 2011 wurde das Land in der Produktionsmenge von Honduras überholt. Inoffizielle Handelsströme, etwa grenzüberschreitende Verkäufe nach Honduras und Mexiko, werden in den offiziellen Statistiken jedoch nicht vollständig erfasst.