Burundi zählt zu den afrikanischen Ursprungsländern, in denen überwiegend Arabica-Kaffee angebaut wird – häufig in sehr guter Qualität.
Der Kaffeeanbau wurde während der Kolonialzeit in den 1930er-Jahren eingeführt und ist bis heute ein zentraler Bestandteil der Landwirtschaft sowie eine wichtige Einnahmequelle für das Land.
Arabica wird vor allem in den höher gelegenen Regionen im Norden und Zentrum angebaut, unter anderem in Ngozi, Muyinga, Gitega und Ruyigi. Robusta spielt eine deutlich geringere Rolle und wächst hauptsächlich in den tiefer gelegenen Zonen der Imbo-Ebene nahe dem Tanganjikasee.
Die Arabica-Pflanzen gedeihen typischerweise in Höhenlagen zwischen etwa 1.500 und 2.000 Metern. Die Blüte erfolgt meist im September und Oktober, während die Ernteperiode in der Regel zwischen April und Juli liegt. Der Export beginnt häufig ab Juni, meist über den Hafen von Dar es Salaam in Tansania.

Arabica

Ab 60 kg (Leergewicht 1 kg)

Von Oktober bis November

Von Mai bis Juni

Handverlesen

Von August bis September

Dar es Salaam (Tansania)

250.000 Säcke
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